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	<title>Aktien / Shares</title>
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	<description>Aktien als Geldanlage für das langfristige Portfolio und die Altersvorsorge</description>
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		<title>Börsenbriefe &#124; Die Liste</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 06:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börsenbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine Vielzahl Börsenbriefe, die mit ihren Handelsempfehlungen und Aktientipps um die Gunst der Leser werben. Dabei finden sich sowohl sehr fundierte Marktberichte als auch reisserische Pusherei marktenger Titel. Daher soll hier auch ein Forum entstehen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Hier zunächst eine vollständige Aufstellung der wichtigsten Börsenbriefe:

AB Daily
Anleihen Compass
Asia Investor
Austria [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine Vielzahl Börsenbriefe, die mit ihren Handelsempfehlungen und Aktientipps um die Gunst der Leser werben. Dabei finden sich sowohl sehr fundierte Marktberichte als auch reisserische Pusherei marktenger Titel. Daher soll hier auch ein Forum entstehen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Hier zunächst eine vollständige Aufstellung der wichtigsten Börsenbriefe:</p>
<ul>
<li>AB Daily</li>
<li>Anleihen Compass</li>
<li>Asia Investor</li>
<li>Austria Börsenbrief</li>
<li>Bernecker EinzelAnalyse</li>
<li>BetaFaktor</li>
<li>Börsensignale</li>
<li>Commodity Stock Investor</li>
<li>Der Aktionärsbrief</li>
<li>Der Börsenreport</li>
<li>Der ChartTrader</li>
<li>Performaxx Anlegerbrief</li>
<li>Platow Brief</li>
<li>Der Privatinvestor</li>
<li>Der Schmitt-Brief</li>
<li>Derivate Magazin</li>
<li>Derivatebrief</li>
<li>Die Actien-Börse</li>
<li>Emerging Markets Investor</li>
<li>Fonds im Visier</li>
<li>Fonds-Scout</li>
<li>Frankfurter Börsenbrief</li>
<li>Fuchs Briefe</li>
<li>Hot Stocks Europe</li>
<li>Platow Börse</li>
<li>Trend Invest Report</li>
<li></li>
</ul>
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		<title>Handelssysteme &#124; Grundlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 06:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handelssysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Handelssystem führen Handelsstrategien automatisch aus. Damit werden psychologische Fehler ausgeschlossen, da die Regeln des Handelssystems vorab definiert werden und danach ohne menschliches Eingreifen ausgeführt werden.
Oftmals wird der vorraussichtliche Erfolg solcher System im so genannten Backtesting bestimmt. Damit wird das Handelssystem auf historische Kurse angewendet. Hiermit kann man erkennen, welche Renditepotenziale ein System birgt. Jedoch lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handelssystem führen Handelsstrategien automatisch aus. Damit werden psychologische Fehler ausgeschlossen, da die Regeln des Handelssystems vorab definiert werden und danach ohne menschliches Eingreifen ausgeführt werden.</p>
<p>Oftmals wird der vorraussichtliche Erfolg solcher System im so genannten Backtesting bestimmt. Damit wird das Handelssystem auf historische Kurse angewendet. Hiermit kann man erkennen, welche Renditepotenziale ein System birgt. Jedoch lassen sich daraus keinerlei Aussagen für die Zukunft ableiten.</p>
<p>Generell ist festzuhalten, dass Handelssysteme zu den hoch-riskanten Anlageformen zählen und dementsprechend respektvoll behandelt werden sollten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strategie der Top-Fonds</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indexzertifikate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aktien-shares.de/strategie-der-top-fonds/</guid>
		<description><![CDATA[Weltweit in Wachstumstitel investierende Aktienfonds kaufen als Langfristinvestment
Die richtige Strategie hängt grundsätzlich von folgenden, persönlichen Fragestellungen ab:
- Für welchen Zeitraum will ich in Fonds anlegen ?
- Wie hoch ist mein Sparziel ?
- Was will ich mit dem angelegten Geld anfangen ?  Konsum ?, Zukunft der Kinder ? Altervorsorge ?
- Welches Risiko bin ich bereit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit in Wachstumstitel investierende Aktienfonds kaufen als Langfristinvestment<br />
Die richtige Strategie hängt grundsätzlich von folgenden, persönlichen Fragestellungen ab:<br />
- Für welchen Zeitraum will ich in Fonds anlegen ?<br />
- Wie hoch ist mein Sparziel ?<br />
- Was will ich mit dem angelegten Geld anfangen ?  Konsum ?, Zukunft der Kinder ? Altervorsorge ?<br />
- Welches Risiko bin ich bereit einzugehen ? Hängt auch vom Zeitraum ab !<br />
Ich gehe im Folgenden davon aus, dass Sie langfristig, d.h. mindestens 10 &#8211; 20 Jahre in Fonds investieren wollen.</p>
<p>Zunächst sollten Sie darauf achten nur in Deutschland zugelassene Fonds zu kaufen, weil diese unseren strengen Sicherheitsauflagen unterliegen und auch steuerlich für Sie keine besonderen Nachteile entstehen. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass das Fondsvolumen größer als 30 Mio.€ ist, damit die Fondsmanager die größtmögliche Flexibilität haben, was sich in der Performance auswirkt.<br />
Investieren Sie nur Vermögen in Aktienfonds, dass Sie langfristig mit Sicherheit nicht benötigen. Anlagedauer mindestens 10 Jahre. Damit können Sie in Ruhe baissierende Börsenphasen “aussitzen”.<br />
Besonders profitabel sind Sparpläne in weltweit investierende Aktienfonds. Hier können Sie den “Cost &#8211; Average” Effekt ausnützen und dadurch die Rendite kräftig erhöhen. D.h. Sie legen einen bestimmten Betrag, den Sie mit Sicherheit nicht benötigen, monatlich per Dauerauftrag in einen Aktienfonds an, dadurch werden in bearishen Börsenzeiten mehr Anteile gekauft, in bullishen dagegen weniger. Wichtig ist, dass Sie den Sparplan die ganze Zeit (mindestens 10 Jahre) durchhalten, um die Vorzüge des “Cost &#8211; Average” Effektes optimal auszunützen. Anders als bei Lebensversicherungen, wo ein vorzeitiger Ausstieg auf jeden Fall mit hohen Verlusten verbunden ist, können Sie nämlich bei Fonds &#8211; Sparplänen jederzeit zum Tageskurs des Fonds aussteigen, je nach aktueller Entwicklung und Situation der Aktienmärkte mit erheblichem Gewinn oder Verlust. Wollen sie den Fonds &#8211; Sparplan beispielsweise zur Altersvorsorge nutzen, empfiehlt es sich etwa ein bis zwei Jahre, bevor Sie das Geld für Ihr Rentnerdasein nutzen wollen in einen internationalen Rentenfonds zu wechseln, da hier die Kursschwankungen, allerdings auch die Rendite wesentlich geringer sind. Beachten Sie bitte auch, dass sich ab beginnender Entnahme der “Cost &#8211; Average &#8211; Effekt umkehrt.</p>
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		<title>Börsenlexikon</title>
		<link>http://aktien-shares.de/borsenlexikon/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kaufe ich Aktien ?
Um Aktien kaufen zu können, müssen Sie zunächst ein Depot einrichten. Dies können Sie entweder bei Ihrer Hausbank oder aber bei einer Direktbank eröffnen. Der entscheidende Unterschied liegt im Preis. Während bei filialbetriebenen Geschäftsbanken und Sparkassen etwa 1 % bzw. mindestens 25 Euro des Orderbetrags verlangt wird, verlangen Direktbanken etwa die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kaufe ich Aktien ?</p>
<p>Um Aktien kaufen zu können, müssen Sie zunächst ein Depot einrichten. Dies können Sie entweder bei Ihrer Hausbank oder aber bei einer Direktbank eröffnen. Der entscheidende Unterschied liegt im Preis. Während bei filialbetriebenen Geschäftsbanken und Sparkassen etwa 1 % bzw. mindestens 25 Euro des Orderbetrags verlangt wird, verlangen Direktbanken etwa die Hälfte. Bekannte Direktbanken sind: Bank 24, eine Tochter der Deutsche Bank, Comdirectbank, Tochter der Commerzbank, Advance Bank Tochter der Dresdner Bank. Billigster Anbieter ist Consors, die zur Schmidt &#8211; Bank &#8211; Gruppe gehört. Allerdings bieten Direktbanken i.d.R. keine Beratung. Andererseits sind die Geschäftsbanken mittlerweile durchaus verhandlungsbereit, wenn Sie denen die Konditionen der Direktbanken vorhalten.</p>
<p>Kauforder &#8211; billigst oder limitiert</p>
<p>Nachdem Sie nun also BesitzerIn eines Depots sind, sollte dieses auch mit verschiedenen Aktien gefüllt werden. Der Kauf von Aktien wird als Kauforder bezeichnet. Sind Sie nur bereit einen bestimmten Preis für eine Aktie zu bezahlen, so nennen Sie die Preisgrenze. Sie setzen also ein Limit. Eine limitierte Order kann entweder tagesgültig für den laufenden oder nächsten Handelstag aufgegeben werden oder bis zum Monatsende, also per Ultimo. Die unlimitierte Order wird mit “billigst” bezeichnet. Diese Art zu ordern ist aber sehr gefährlich. Zwei Beispiele anhand von Coca &#8211; Cola einmal mit Limit und einmal billigst. Der angenommene, letzte Kurs beträgt in Frankfurt 50 Euro:<br />
1. Beispiel: “Bitte kaufen Sie für mich “billigst”, 100 Coca &#8211; Cola mit der Wertpapierkennnummer (WKN) 850663, in Frankfurt<br />
2. Beispiel: “Bitte kaufen Sie für mich 100 Coca &#8211; Cola mit der WKN 850663 in Frankfurt, limitiert per Ultimo zu 50 Euro</p>
<p>1. Beispiel: “Bitte kaufen Sie für mich “billigst”, 100 Coca &#8211; Cola mit der Wertpapierkennnummer (WKN) 850663, in Frankfurt<br />
2. Beispiel: “Bitte kaufen Sie für mich 100 Coca &#8211; Cola mit der WKN 850663 in Frankfurt, limitiert per Ultimo zu 50 Euro<br />
Überraschenderweise eröffnet am nächsten Handelstag Coca &#8211; Cola zu 200 Euro. Die “Billigst-Order” wird ausgeführt und sehr teuer: 20.000 Euro, ohne Gebühren. Die limitierte Order bleibt unberücksichtigt. Ein paar Tage später fällt Coca &#8211; Cola auf 45 Euro. Jetzt wird die limitierte Order ausgeführt. Kosten ohne Gebühren: 4500 Euro. Sie haben in diesem Beispiel nicht nur Kosten gespart, sondern auch einen Kursverlust von 15.500 Euro vermieden.</p>
<p>Was ist eine Dividende ?</p>
<p>Die Dividende ist der Teil des Gewinns den ein Unterehmen pro Aktie an den Aktionär auszahlt. Vorausgesetzt Sie haben einen Freistellungsauftrag bei Ihrer Bank erteilt, wird die bereits abgezogene Körperschaftssteuer in Höhe von 3/7 ebenfalls vergütet. Das bedeutet, das auf Ihre Dividende etwa die Hälfte drauf geschlagen wird. Die Dividendenhöhe wird auf der Hauptversammlung des Unternehmens beschlossen und entweder quartalsmäßig oder einmal im Jahr ausgezahlt. Dividendenzahlungen werden vom Kurs abgezogen. Auf dem Kurszettel wird dies durch Exdiv = Ex Dividende zum Ausdruck gebracht. Die Höhe der Dividende sagt aber nichts über die Qualität der Aktie aus. Microsoft beispielsweise, zahlt überhaupt keine Dividende, trotzdem hat sich der Kurs in den letzten Jahren jährlich verdoppelt. Andere Firmen zahlen Dividende, obwohl das Jahresergebnis Verluste ausweist. Hier wird die Dividende nicht aus dem Gewinn bezahlt, sonderen aus Rückstellungen oder dem Eigenkapital. Das ist meist ein schlechtes Zeichen. Ein solches Unternehmen lebt von der Substanz und schmälert dadurch erheblich seine Investitionstätigkeiten, um den Verlusten zukünftig etwas entgegen zu setzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fonds &#124; Grundlagen</title>
		<link>http://aktien-shares.de/fonds-grundlagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indexzertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Für wen sind Fonds sinnvoll ?
 Fonds sind grundsätzlich für Anleger sinnvoll, deren Vermögen insgesamt nicht über 30.000 € beträgt. Wenn man die “drei &#8211; Säulen &#8211; Theorie” beherzigt, sollte das Geld in Aktienfonds und Rentenfonds investiert werden. Die Barreserve kann in täglich verfügbare Geldamarktfonds investiert werden, deren Erträge meist deutlich über Sparbuchzinsen liegen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für wen sind Fonds sinnvoll ?</p>
<p> Fonds sind grundsätzlich für Anleger sinnvoll, deren Vermögen insgesamt nicht über 30.000 € beträgt. Wenn man die “drei &#8211; Säulen &#8211; Theorie” beherzigt, sollte das Geld in Aktienfonds und Rentenfonds investiert werden. Die Barreserve kann in täglich verfügbare Geldamarktfonds investiert werden, deren Erträge meist deutlich über Sparbuchzinsen liegen. Es gibt auch noch offene Immobilienfonds, deren Wertentwicklung allerdings sehr gering ist. Der Anleger sollte den größeren Teil seines Geldes in Aktienfonds investieren, da diese auf lange Sicht deutlich besser rentieren.<br />
In letzter Zeit haben zahlreiche Fondsgesellschaften ihre Produkte auch für Sparpläne geöffnet. Diese eignen sich besonders gut zur Altersvorsorge und haben deutliche Vorteile gegenüber Lebensversicherungen. Fondssparpläne sind vielfach auch als vermögenswirksame Leistung anerkannt.</p>
<p>Es gibt über 4.000 verschiedene Fonds<br />
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Aber bitte nicht gleich aufgeben. Es ist nämlich gar nicht so schwer, dieses Angebot für die eigenen Bedürfnisse einzugrenzen. Allerdings erfordert es schon einiges professionelle Wissen, den letztendlich richtigen  Fonds für sich zu finden. Lassen Sie sich dabei sicherheitshalber noch einmal beraten.<br />
Die fünf größten deutschen Fondsgesellschaften sind:<br />
DWS (gehört zur Deutsche Bank)<br />
DIT (gehört zur Dresdner Bank bzw. Allianz)<br />
ADIG (gehört zur Commerzbank)<br />
DEKA (gehört zu den Sparkassen)<br />
UNION (gehört zu den Volks- und Raiffeisenbanken)</p>
<p>Die größten ausländischen Fondsgesellschaften sind:<br />
Fidelity, Flemings, Templeton, Pioneer<br />
 siehe auch Strategie</p>
<p>Sicherheit<br />
Fondsgesellschaften unterliegen strengen gesetzlichen Auflagen, durch das Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG). Ihr Anlagegeld ist dadurch sicherer wie in einem Tresor. Natürlich unterliegt die Wertentwicklung des Fonds den Kursschwankungen an den Kapitalmärkten und dem agieren des Fondsmanagement.</p>
<p>Kosten<br />
Das Fondsmanagement will gut bezahlt sein. Dafür verlangt die Fondsgesellschaft einen Ausgabeaufschlag. Dieser kann zwischen 1 und 6% betragen. Der Ausgabeaufschlag wird sofort fällig und ist auf dem Kurszettel die Differenz zwischen Ankauf- (Kaufpreis) und Rückgabekurs (Preis wenn Sie verkaufen). Außerdem wird noch eine Depotbankgebühr erhoben, sie beträgt i.d.R. 0,1% p.a. Die jährliche sogenannte Managementgebühr liegt bei 1,7%. Damit der Fonds also Gewinn abwirft, muss die Performance höher als die Gebühren liegen.</p>
<p>Steuern<br />
Grundsätzlich gilt für Investmentfonds dasselbe Steuerprinzip wie bei der Aktienanlage.    D. h. das Kursgewinne nicht versteuert werden müssen, sofern die Spekulationsfrist von einem Jahr gewahrt worden ist bzw. der Gewinn innerhalb eines Jahres € 500,&#8211; nicht überschritten hat. Dies betrifft nur Sie als Anleger. Das Fondsmanagement der Gesellschaft ist von der Spekulationssteuer befreit. Das gilt allerdings nur für Fonds, die keine Immobilien im Portefeuille halten.<br />
Natürlich sind Fonds zinsertragssteuerpflichtig. D.h. alle Zins- und Dividendengewinne, die über Ihren Freistellungsauftrag bzw. über 1.421 € für Ledige und 2.842 € für Verheiratete hinaus gehen, müssen versteuert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schutz vor Anlagebetrug</title>
		<link>http://aktien-shares.de/anlagebetrug/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börsenbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Schützen Sie sich vor Anlagebetrügern oder vor zweifelhaften Angeboten des “grauen Marktes”
Im Folgenden möchte ich Ihnen einige Grundregeln, die Sie vor Anlagebetrügern schützen sollen, erläutern:
- Eine beliebte Form der Kontaktaufnahme ist der Telefonanruf. Ungebetene Anrufe und Angebote per Telefon, bei denen Ihnen womöglich noch hohe und einmalige Renditeversprechungen gemacht werden sind unseriös. Lassen Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schützen Sie sich vor Anlagebetrügern oder vor zweifelhaften Angeboten des “grauen Marktes”</p>
<p>Im Folgenden möchte ich Ihnen einige Grundregeln, die Sie vor Anlagebetrügern schützen sollen, erläutern:<br />
- Eine beliebte Form der Kontaktaufnahme ist der Telefonanruf. Ungebetene Anrufe und Angebote per Telefon, bei denen Ihnen womöglich noch hohe und einmalige Renditeversprechungen gemacht werden sind unseriös. Lassen Sie sich erst gar nicht auf eine Diskussion ein, sondern legen einfach auf !<br />
- Angebote von wem auch immer, die Sie nicht verstehen, deren Risikoabschätzung Ihnen unklar ist, sollten Sie ausschlagen.<br />
-Firmen die Sie nicht kennen, über die keine sicheren Informationen einzuholen sind und die als GbR geführt werden, sollten Sie meiden.<br />
- Angebote mit vertraglich vereinbarten langen Laufzeiten, aus denen Sie nur mit größten Verlusten aussteigen können, wo die Rückzahlungsmodalitäten unklar oder für Sie unverständlich sind oder überlange Kündigungsfristen bestehen, sollten Sie ausschlagen<br />
.<br />
 Machen Sie keine Verträge, mit Anlagefirmen, deren Firmensitz in exotischen Ländern liegen. Hier ist Alarmstufe 1 geboten!<br />
- Beliebt sind auch sogenannte Steuersparmodelle in Form von geschlossenen Immobilienfonds oder Schiffsbeteiligungen. Abgesehen davon, daß der Gesetzgeber hier einige Änderungen vorgenommen hat, sollten Sie sich auf diesem Gebiet nur  von Ihrem Steuerberater oder Ihrer Hausbank beraten lassen. Lassen Sie aber die Finger davon, wenn Ihnen Vertragsbedingungen und Risikoabschätzungen unklar sind.<br />
- Zu den bekannten Firmen des grauen Marktes, deren Angebote zumindest zweifelhaft sind gehören der AWD &#8211; Allgemeiner Wirtschaftsdienst (auch wenn die jetzt an die Börse gegangen sind), und die Göttinger Gruppe, die in sogenannte Turn &#8211; arround Gesellschaften investieren. Hier gehen allerdings in den nächsten Tagen oder Wochen die Lichter endgültig aus. Für die Anleger bedeutet das in diesem Fall: Totalverlust.</p>
<p>- Beliebt geworden sind auch sogenante “Herzgruppen”, die ähnlich der Kettenbriefe nach dem Schneeballprinzip funktionieren bzw nicht funktionieren. Jeder Investor muss vier neue Investoren finden, um einen Platz vorwärts zu rutschen. Gewinnen können dabei allenfalls die ersten vier. Die restlichen gehen leer aus, da die zu rekrutierenden Teilnehmer astronomische Zahlen erreichen.</p>
<p>- Grundsätzlich gilt: Behalten S i e  die Verantwortung für I h r  Geld ! Im Zweifel wenden Sie sich an die Verbraucherberatung oder die Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapiere (DSW). Sollten Sie Erfahrungen mit Anlagebetrügern oder unseriösen Angeboten gemacht haben, können Sie mir das gerne mitteilen, auf Wunsch wird diese Erfahrung auch auf dieser Seite veröffentlicht. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass andere in die selbe Falle tappen.</p>
<p>Weitere Adressen im Netz: www.finanztest.de   und   www.anlageschutz.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einzelwerte &#124; BB Biotech</title>
		<link>http://aktien-shares.de/einzelwerte-bb-biotech/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn nichts anderes vermerkt, eignen sich die hier veröffentlichten Aktien nicht aktuell zum Kauf, sollten aber beobachtet werden, da die Anlage- und Gewinnchancen in der Zukunft günstig erscheinen.
Da die Börse eine launische Diva ist, kann für die hier empfohlenen Aktien verständlicherweise keine Erfolgsgarantie gegeben werden. Es handelt sich hier um subjektive Markteinschätzungen von mir.
Letzte Aktualisierung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn nichts anderes vermerkt, eignen sich die hier veröffentlichten Aktien nicht aktuell zum Kauf, sollten aber beobachtet werden, da die Anlage- und Gewinnchancen in der Zukunft günstig erscheinen.<br />
Da die Börse eine launische Diva ist, kann für die hier empfohlenen Aktien verständlicherweise keine Erfolgsgarantie gegeben werden. Es handelt sich hier um subjektive Markteinschätzungen von mir.</p>
<p>Letzte Aktualisierung: 01.01.06<br />
BB &#8211; Biotech (WKN 888 509) Hier handelt es sich um eine Schweizer Beteiligungsgesellschaft an Biotechnologiefirmen. Das Management besteht aus Biotechnologieexperten. Größte Beteiligungen: Amgen, Idec Pharma.<br />
Erfreulich ist die positive Entwicklung im operativen Geschäft. BB-Biotech macht nach einem verlustreichen Jahr 2002 wieder Gewinne. BB-Biotech wurde am 15.11.1993 gegründet. Aufgrund der fondsähnlichen Struktur eignet sich BB-Biotech hevorragend als Beimischung im Aktiendepot und deckt damit den Biotechnologiesektor ab. Ein Kauf ist zu empfehlen, da der Aktienkurs unter dem inneren Wert der Beteiligungen notiert. Die Differenz wird vom Unternehmen als Dividende ausgezahlt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktbericht März 2008</title>
		<link>http://aktien-shares.de/marktbericht-marz-2008/</link>
		<comments>http://aktien-shares.de/marktbericht-marz-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Anlegerinnen, liebe Anleger,
Wenn man auf den Februar börsentechnisch zurückblickt könnte man meinen, der Monat hätte gar nicht stattgefunden. Dabei gab es zwischen dem ersten und dem letzten des Monats heftige Schwankungen bei den Aktienindices.
Rohstoffe kann man nicht essen
Was die gegenwärtige Situation besonders prekär aussehen lässt ist die Tatsache , dass jetzt nicht nur Öl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anlegerinnen, liebe Anleger,</p>
<p>Wenn man auf den Februar börsentechnisch zurückblickt könnte man meinen, der Monat hätte gar nicht stattgefunden. Dabei gab es zwischen dem ersten und dem letzten des Monats heftige Schwankungen bei den Aktienindices.</p>
<p>Rohstoffe kann man nicht essen</p>
<p>Was die gegenwärtige Situation besonders prekär aussehen lässt ist die Tatsache , dass jetzt nicht nur Öl und Gas ständig teurer werden, sondern jetzt hat es auch noch ganz breit Rohstoffe zur Lebensmittelherstellung erwischt. Das hat fatale Folgen auf die Inflation. Schließlich sind Lebensmittel und Energie Produkte auf die der Verbraucher nicht verzichten kann, das heißt er braucht sie ständig. Damit haben wir, das betrifft die USA und Europa, eine wirklich gefährliche Konjunkturentwicklung zu erwarten, sollte sich dieser Trend  verfestigen: Die Stagflation. D.h. das Wachstum stagniert oder fällt sogar, während die Preise kräftig steigen. Dazu kommt noch, dass die Regierungen große Anbauflächen für die Bepflanzung von sogenannten Biodieselpflanzen subventionieren. Eine selten dämliche Idee, um unsere Umweltprobleme zu lösen !</p>
<p>Also müssen wir durch die Rezession durch</p>
<p>Geiz ist geil ist nun auch in Amerika der neue Haushaltsslogan. Man geht auf Schnäppchenjagd, bei den Lebensmitteln, wie bei den Konsumgütern. Man gönnt sich ja sonst nichts und so schließen Starbuckscafés, große Kaufhauskonsumtempel und bald wohl auch Luxusbettenburgen ihre Pforten. Neben den Schwierigkeiten die Hypotheken für ihre Häusle zu bezahlen, verlieren die Amereikaner jetzt auch noch ihre Jobs. Der typische Treibstoff für eine Rezession. Europa und auch Asien sind abhängig von der Konjunkturentwicklung in den USA.</p>
<p>Fazit: Es geht wohl wirtschaftlich und konjunkturell zunächst einmal weltweit und wahrscheinlich mit zunehmender Geschwindigkeit bergab. Das betrifft auch die Aktienmärkte, weil auch eine solche wirtschaftliche Situation kräftig auf die Margen drückt. Einen Trost gibt es: Wirtschaftliche und konjunkturelle Entwicklungen unterliegen Zyklen. Was also bergab geht, steigt auch wieder an. Wahrscheinlich sogar zu neuen Höchstständen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktien Watchlist</title>
		<link>http://aktien-shares.de/aktien-watchlist/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie eine Auswahl beispielhafter Qualitätsaktien. Diese Liste soll nur einen Anhaltspunkt darstellen, wie Sie bei der Auswahl vorgehen können. Keinesfalls ist die Watchlist als Anlageempfehlung zu verstehen.
Qualitätsaktien zeichnen sich oft durch zwei Kriterien aus. Zum einen eine überdurchschnittliche Dividendenrendite und zum anderen kontinuierliches Wachstum der Gewinne.
Dividenden-Werte &#124; Dividenden-Rendite (Stand März 2010)

Deutsche Telekom AG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie eine Auswahl beispielhafter Qualitätsaktien. Diese Liste soll nur einen Anhaltspunkt darstellen, wie Sie bei der Auswahl vorgehen können. Keinesfalls ist die Watchlist als Anlageempfehlung zu verstehen.</p>
<p>Qualitätsaktien zeichnen sich oft durch zwei Kriterien aus. Zum einen eine überdurchschnittliche Dividendenrendite und zum anderen kontinuierliches Wachstum der Gewinne.</p>
<p>Dividenden-Werte | Dividenden-Rendite (Stand März 2010)</p>
<ol>
<li>Deutsche Telekom AG | 8,23%</li>
<li>RWE AG | 6,07%</li>
<li>EON AG | 5,98%</li>
<li>Deutsche Post AG | 5,19%</li>
<li>Münchener Rück | 5,12%</li>
<li>Allianz SE | 5,11%</li>
<li>BASF SE | 4,29%</li>
<li>Deutsche Börse AG | 4,11%</li>
<li>Metro AG | 4,16%</li>
<li>Bayer AG |  3,29%</li>
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		<title>Optionsscheine &#124; Grundlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optionsscheine]]></category>

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		<description><![CDATA[Optionsscheine sind ein derivatives Finanzinstrument. Sie verbriefen das Recht einen zugrunde liegenden Wert, das so genannte Underlying, zu einem bestimmten Termin und zu einem festgelegten Preis kaufen oder verkaufen zu können. Das Underlying können Aktien, Indizes oder auch Rohstoffe sein.
Obwohl Optionsscheine theoretisch auch zu Risiko-Absicherung von Portfolio-Positionen genutzt werden kann, setzen die meisten Privatanleger Optionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Optionsscheine sind ein derivatives Finanzinstrument. Sie verbriefen das Recht einen zugrunde liegenden Wert, das so genannte Underlying, zu einem bestimmten Termin und zu einem festgelegten Preis kaufen oder verkaufen zu können. Das Underlying können Aktien, Indizes oder auch Rohstoffe sein.</p>
<p>Obwohl Optionsscheine theoretisch auch zu Risiko-Absicherung von Portfolio-Positionen genutzt werden kann, setzen die meisten Privatanleger Optionen spekulativ ein. Durch die Hebelwirkung können Anleger mit geringerem Mitteleinsatz stärker an der Kursentwicklung des zugrunde liegenden Wertpapiers partizipieren.</p>
<p>Zu beachten ist dabei der den Optionsscheinen innewohnende Zeitwertverlust. Je näher der Fälligkeitstermin der Option rückt, desto mehr nimmt der Wert der Option ab. Das liegt am dadurch abnehmenden Zeitwert. Der Wert einer Option besteht nämlich aus zwei Komponenten, dem Zeitwert und dem Inneren Wert. Der Innere Wert entspricht dem Wert der Option, wenn sie direkt eingesetzt werden würde. Der Zeitwert bildet die Wahrscheinlichkeit ab, dass der Innere Wert der Option bis zur Fälligkeit durch eine vorteilhafte Kursentwicklung steigt.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit ist der Einfluss der Volatilität &#8211; also der Schwankungsbreite &#8211; des Underlyings auf den Optionswert. Je stärker die Ausschläge des Underlyings, je höher also die Volatilität, umso höher der Wert der Option. Bei sinkender Vola fällt der Zeitwert und damit der gesamte Optionswert.</p>
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