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	<title>Aktien / Shares &#187; Aktien</title>
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	<description>Aktien als Geldanlage für das langfristige Portfolio und die Altersvorsorge</description>
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		<title>Börsenlexikon</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kaufe ich Aktien ?
Um Aktien kaufen zu können, müssen Sie zunächst ein Depot einrichten. Dies können Sie entweder bei Ihrer Hausbank oder aber bei einer Direktbank eröffnen. Der entscheidende Unterschied liegt im Preis. Während bei filialbetriebenen Geschäftsbanken und Sparkassen etwa 1 % bzw. mindestens 25 Euro des Orderbetrags verlangt wird, verlangen Direktbanken etwa die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kaufe ich Aktien ?</p>
<p>Um Aktien kaufen zu können, müssen Sie zunächst ein Depot einrichten. Dies können Sie entweder bei Ihrer Hausbank oder aber bei einer Direktbank eröffnen. Der entscheidende Unterschied liegt im Preis. Während bei filialbetriebenen Geschäftsbanken und Sparkassen etwa 1 % bzw. mindestens 25 Euro des Orderbetrags verlangt wird, verlangen Direktbanken etwa die Hälfte. Bekannte Direktbanken sind: Bank 24, eine Tochter der Deutsche Bank, Comdirectbank, Tochter der Commerzbank, Advance Bank Tochter der Dresdner Bank. Billigster Anbieter ist Consors, die zur Schmidt &#8211; Bank &#8211; Gruppe gehört. Allerdings bieten Direktbanken i.d.R. keine Beratung. Andererseits sind die Geschäftsbanken mittlerweile durchaus verhandlungsbereit, wenn Sie denen die Konditionen der Direktbanken vorhalten.</p>
<p>Kauforder &#8211; billigst oder limitiert</p>
<p>Nachdem Sie nun also BesitzerIn eines Depots sind, sollte dieses auch mit verschiedenen Aktien gefüllt werden. Der Kauf von Aktien wird als Kauforder bezeichnet. Sind Sie nur bereit einen bestimmten Preis für eine Aktie zu bezahlen, so nennen Sie die Preisgrenze. Sie setzen also ein Limit. Eine limitierte Order kann entweder tagesgültig für den laufenden oder nächsten Handelstag aufgegeben werden oder bis zum Monatsende, also per Ultimo. Die unlimitierte Order wird mit “billigst” bezeichnet. Diese Art zu ordern ist aber sehr gefährlich. Zwei Beispiele anhand von Coca &#8211; Cola einmal mit Limit und einmal billigst. Der angenommene, letzte Kurs beträgt in Frankfurt 50 Euro:<br />
1. Beispiel: “Bitte kaufen Sie für mich “billigst”, 100 Coca &#8211; Cola mit der Wertpapierkennnummer (WKN) 850663, in Frankfurt<br />
2. Beispiel: “Bitte kaufen Sie für mich 100 Coca &#8211; Cola mit der WKN 850663 in Frankfurt, limitiert per Ultimo zu 50 Euro</p>
<p>1. Beispiel: “Bitte kaufen Sie für mich “billigst”, 100 Coca &#8211; Cola mit der Wertpapierkennnummer (WKN) 850663, in Frankfurt<br />
2. Beispiel: “Bitte kaufen Sie für mich 100 Coca &#8211; Cola mit der WKN 850663 in Frankfurt, limitiert per Ultimo zu 50 Euro<br />
Überraschenderweise eröffnet am nächsten Handelstag Coca &#8211; Cola zu 200 Euro. Die “Billigst-Order” wird ausgeführt und sehr teuer: 20.000 Euro, ohne Gebühren. Die limitierte Order bleibt unberücksichtigt. Ein paar Tage später fällt Coca &#8211; Cola auf 45 Euro. Jetzt wird die limitierte Order ausgeführt. Kosten ohne Gebühren: 4500 Euro. Sie haben in diesem Beispiel nicht nur Kosten gespart, sondern auch einen Kursverlust von 15.500 Euro vermieden.</p>
<p>Was ist eine Dividende ?</p>
<p>Die Dividende ist der Teil des Gewinns den ein Unterehmen pro Aktie an den Aktionär auszahlt. Vorausgesetzt Sie haben einen Freistellungsauftrag bei Ihrer Bank erteilt, wird die bereits abgezogene Körperschaftssteuer in Höhe von 3/7 ebenfalls vergütet. Das bedeutet, das auf Ihre Dividende etwa die Hälfte drauf geschlagen wird. Die Dividendenhöhe wird auf der Hauptversammlung des Unternehmens beschlossen und entweder quartalsmäßig oder einmal im Jahr ausgezahlt. Dividendenzahlungen werden vom Kurs abgezogen. Auf dem Kurszettel wird dies durch Exdiv = Ex Dividende zum Ausdruck gebracht. Die Höhe der Dividende sagt aber nichts über die Qualität der Aktie aus. Microsoft beispielsweise, zahlt überhaupt keine Dividende, trotzdem hat sich der Kurs in den letzten Jahren jährlich verdoppelt. Andere Firmen zahlen Dividende, obwohl das Jahresergebnis Verluste ausweist. Hier wird die Dividende nicht aus dem Gewinn bezahlt, sonderen aus Rückstellungen oder dem Eigenkapital. Das ist meist ein schlechtes Zeichen. Ein solches Unternehmen lebt von der Substanz und schmälert dadurch erheblich seine Investitionstätigkeiten, um den Verlusten zukünftig etwas entgegen zu setzen.</p>
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		<title>Einzelwerte &#124; BB Biotech</title>
		<link>http://aktien-shares.de/einzelwerte-bb-biotech/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn nichts anderes vermerkt, eignen sich die hier veröffentlichten Aktien nicht aktuell zum Kauf, sollten aber beobachtet werden, da die Anlage- und Gewinnchancen in der Zukunft günstig erscheinen.
Da die Börse eine launische Diva ist, kann für die hier empfohlenen Aktien verständlicherweise keine Erfolgsgarantie gegeben werden. Es handelt sich hier um subjektive Markteinschätzungen von mir.
Letzte Aktualisierung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn nichts anderes vermerkt, eignen sich die hier veröffentlichten Aktien nicht aktuell zum Kauf, sollten aber beobachtet werden, da die Anlage- und Gewinnchancen in der Zukunft günstig erscheinen.<br />
Da die Börse eine launische Diva ist, kann für die hier empfohlenen Aktien verständlicherweise keine Erfolgsgarantie gegeben werden. Es handelt sich hier um subjektive Markteinschätzungen von mir.</p>
<p>Letzte Aktualisierung: 01.01.06<br />
BB &#8211; Biotech (WKN 888 509) Hier handelt es sich um eine Schweizer Beteiligungsgesellschaft an Biotechnologiefirmen. Das Management besteht aus Biotechnologieexperten. Größte Beteiligungen: Amgen, Idec Pharma.<br />
Erfreulich ist die positive Entwicklung im operativen Geschäft. BB-Biotech macht nach einem verlustreichen Jahr 2002 wieder Gewinne. BB-Biotech wurde am 15.11.1993 gegründet. Aufgrund der fondsähnlichen Struktur eignet sich BB-Biotech hevorragend als Beimischung im Aktiendepot und deckt damit den Biotechnologiesektor ab. Ein Kauf ist zu empfehlen, da der Aktienkurs unter dem inneren Wert der Beteiligungen notiert. Die Differenz wird vom Unternehmen als Dividende ausgezahlt.</p>
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		<title>Marktbericht März 2008</title>
		<link>http://aktien-shares.de/marktbericht-marz-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Anlegerinnen, liebe Anleger,
Wenn man auf den Februar börsentechnisch zurückblickt könnte man meinen, der Monat hätte gar nicht stattgefunden. Dabei gab es zwischen dem ersten und dem letzten des Monats heftige Schwankungen bei den Aktienindices.
Rohstoffe kann man nicht essen
Was die gegenwärtige Situation besonders prekär aussehen lässt ist die Tatsache , dass jetzt nicht nur Öl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anlegerinnen, liebe Anleger,</p>
<p>Wenn man auf den Februar börsentechnisch zurückblickt könnte man meinen, der Monat hätte gar nicht stattgefunden. Dabei gab es zwischen dem ersten und dem letzten des Monats heftige Schwankungen bei den Aktienindices.</p>
<p>Rohstoffe kann man nicht essen</p>
<p>Was die gegenwärtige Situation besonders prekär aussehen lässt ist die Tatsache , dass jetzt nicht nur Öl und Gas ständig teurer werden, sondern jetzt hat es auch noch ganz breit Rohstoffe zur Lebensmittelherstellung erwischt. Das hat fatale Folgen auf die Inflation. Schließlich sind Lebensmittel und Energie Produkte auf die der Verbraucher nicht verzichten kann, das heißt er braucht sie ständig. Damit haben wir, das betrifft die USA und Europa, eine wirklich gefährliche Konjunkturentwicklung zu erwarten, sollte sich dieser Trend  verfestigen: Die Stagflation. D.h. das Wachstum stagniert oder fällt sogar, während die Preise kräftig steigen. Dazu kommt noch, dass die Regierungen große Anbauflächen für die Bepflanzung von sogenannten Biodieselpflanzen subventionieren. Eine selten dämliche Idee, um unsere Umweltprobleme zu lösen !</p>
<p>Also müssen wir durch die Rezession durch</p>
<p>Geiz ist geil ist nun auch in Amerika der neue Haushaltsslogan. Man geht auf Schnäppchenjagd, bei den Lebensmitteln, wie bei den Konsumgütern. Man gönnt sich ja sonst nichts und so schließen Starbuckscafés, große Kaufhauskonsumtempel und bald wohl auch Luxusbettenburgen ihre Pforten. Neben den Schwierigkeiten die Hypotheken für ihre Häusle zu bezahlen, verlieren die Amereikaner jetzt auch noch ihre Jobs. Der typische Treibstoff für eine Rezession. Europa und auch Asien sind abhängig von der Konjunkturentwicklung in den USA.</p>
<p>Fazit: Es geht wohl wirtschaftlich und konjunkturell zunächst einmal weltweit und wahrscheinlich mit zunehmender Geschwindigkeit bergab. Das betrifft auch die Aktienmärkte, weil auch eine solche wirtschaftliche Situation kräftig auf die Margen drückt. Einen Trost gibt es: Wirtschaftliche und konjunkturelle Entwicklungen unterliegen Zyklen. Was also bergab geht, steigt auch wieder an. Wahrscheinlich sogar zu neuen Höchstständen.</p>
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		<title>Aktien Watchlist</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie eine Auswahl beispielhafter Qualitätsaktien. Diese Liste soll nur einen Anhaltspunkt darstellen, wie Sie bei der Auswahl vorgehen können. Keinesfalls ist die Watchlist als Anlageempfehlung zu verstehen.
Qualitätsaktien zeichnen sich oft durch zwei Kriterien aus. Zum einen eine überdurchschnittliche Dividendenrendite und zum anderen kontinuierliches Wachstum der Gewinne.
Dividenden-Werte &#124; Dividenden-Rendite (Stand März 2010)

Deutsche Telekom AG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie eine Auswahl beispielhafter Qualitätsaktien. Diese Liste soll nur einen Anhaltspunkt darstellen, wie Sie bei der Auswahl vorgehen können. Keinesfalls ist die Watchlist als Anlageempfehlung zu verstehen.</p>
<p>Qualitätsaktien zeichnen sich oft durch zwei Kriterien aus. Zum einen eine überdurchschnittliche Dividendenrendite und zum anderen kontinuierliches Wachstum der Gewinne.</p>
<p>Dividenden-Werte | Dividenden-Rendite (Stand März 2010)</p>
<ol>
<li>Deutsche Telekom AG | 8,23%</li>
<li>RWE AG | 6,07%</li>
<li>EON AG | 5,98%</li>
<li>Deutsche Post AG | 5,19%</li>
<li>Münchener Rück | 5,12%</li>
<li>Allianz SE | 5,11%</li>
<li>BASF SE | 4,29%</li>
<li>Deutsche Börse AG | 4,11%</li>
<li>Metro AG | 4,16%</li>
<li>Bayer AG |  3,29%</li>
</ol>
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		</item>
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		<title>Grundsätze der Investition in Aktien</title>
		<link>http://aktien-shares.de/grundsaetze/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[ Was Sie bei der Investition in Aktien grundsätzlich beachten sollten:
Machen Sie sich zunächst einmal klar, daß Sie sich durch den Kauf von Aktien an einem Unternehmen beteiligen. Sie sind also Miteigentümer geworden. Sie können über die Zukunft des Unternehmens mitbestimmen, indem Sie auf Hauptversammlungen gehen. Sie sind am Gewinn des Unternehmens beteiligt, der Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span> </span>Was Sie bei der Investition in Aktien grundsätzlich beachten sollten:</p>
<p><span>Machen Sie sich zunächst einmal klar, daß Sie sich durch den Kauf von Aktien an einem Unternehmen beteiligen. Sie sind also Miteigentümer geworden. Sie können über die Zukunft des Unternehmens mitbestimmen, indem Sie auf Hauptversammlungen gehen. Sie sind am Gewinn des Unternehmens beteiligt, der Ihnen in Form der Dividende ausbezahlt wird.</span></p>
<p><strong></strong>Durch den Kauf von Aktien nehmen Sie nicht an einer Lotterie teil. Sie befinden sich auch nicht im Spielcasino. Legen Sie auch nicht Ihr gesamtes Kapital in Aktien an, sondern etwa 30 bis maximal 50%. Sorgen Sie dafür, daß Sie ausreichend schnell verfügbares Geld für eventuelle Notfälle besitzen</p>
<p><strong></strong>Erwarten Sie bitte nicht quasi über Nacht durch Ihre Aktienanlage reich zu werden. Es kann sogar sein, daß, nachdem Sie Ihre Aktien gekauft haben, die Börse negativ reagiert (natürlich nicht, weil Sie Aktien gekauft haben !)und die Kurse erst einmal in den Keller rauschen. Erstklassige Aktien, wie ich Sie Ihnen empfehle, werden dort aber nicht bleiben, sondern neue Höchststände erreichen.  Sollte das Börsenumfeld negativ sein, z. B. durch steigende Zinsen, kann dies allerdings auch einmal ein paar Jahre dauern. Deshalb sollten Sie auch nur Geld in die Aktienanlage stecken, das Sie mindestens 10 &#8211; 15 Jahre nicht benötigen. Auf keinen Fall  sollten sie Aktien auf Kredit erwerbern</p>
<p><strong></strong>Sie sollten mindestens 10.000 € für die Aktienanlage vorgesehen haben. Danach sollten Sie möglichst durch Zukäufe in Schwächeperioden, das Depot über die Jahre auf etwa 25.000 € aufstocken. Sollten Sie weniger als 10.000 € zur Verfügung haben, ist es günstiger in einen Aktienfond zu investieren.</p>
<p><strong></strong>Streuen Sie Ihr Depot international. Nehmen Sie aber nicht mehr als 10 &#8211; 15 Werte in Ihr Depot auf. Das reicht vollkommen aus. Da die US &#8211; Börse weiterhin die Weltleitbörse sein wird, empfiehlt es sich ein leichtes Übergewicht in US &#8211; Aktien zu legen. Eine Streuung könnte wie folgt aussehen:<span> </span><br />
- 6 Werte aus den USA<br />
- 3 Werte aus Europa<br />
- 1 Wert aus Asien</p>
<p><strong></strong>Achten Sie auch auf eine Branchenstreuung. Vermeiden Sie dabei Investitionen in konjunkturabhängige Werte, wie z.B. Auto, Bau oder Maschinenbau. Dagegen sind Pharma-, Konsum,- Finanz-, EDV-, und Ölwerte erfolgversprechender. In der Regel sollten Sie die Aktien in Ihrem Heimatland ordern in Ihrer Heimatwährung. Eine Order im Heimatland der Aktiengesellschaft macht nur bei sehr großen Positionen Sinn. Beachten Sie bitte, daß in Euroland seit dem 04.01.99 Kurse und Order in EURO angezeigt bzw. ausgeführt werden.</p>
<p>Investieren Sie nur in die jeweiligen Branchenführer mit hervorragendem Management.</p>
<p>Ein schwieriges Kapitel ist der richtige Kauf- aber auch der Verkaufszeitpunkt. Hier sollten Sie sich zu eigen machen, daß es das wichtigste ist, überhaupt Aktien erstklassiger Qualität zu besitzen. Zum Einstieg können Sie immer kaufen. Besser ist es allerdings, wenn Sie erst einmal mit 10, 20 , 30 oder 50% des vorgesehenen Betrags einsteigen. Nachkaufen sollten Sie in Korrekturphasen. Günstig war es beispielsweise im  Oktober 1998. Zum Verkaufen sollten Sie verständlicherweise die umgekehrten Vorzeichen wählen. Um diese Zeitpunkte herauszufinden bedarf es keiner größeren Informationsanstrengungen. Wenn die Medien euphorisch über immer wiederkehrende historische Hochs berichten, wäre dies ein Verkaufssignal. Aber bitte nicht schon wenige Jahre nach Ihrem Einstieg. Sondern allenfalls nach 10 Jahren. Wird über starke Kursabschläge berichtet oder gar ein Börsencrash an die Wand gemalt, sollten Sie nachkaufen. Die wichtigste Eigenschaft an der Börse ist Geduld. Der hektisch im Börsensaal herumrennende Broker, sollte nicht das Vorbild für Ihr Depotmanagement sein. Das beste ist, Sie lassen Ihre Aktien einfach in Ruhe.<span><br />
</span></p>
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